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Projektbeispiel Daloon
 
Daloon – verpackt Frühlingsrollen mit IPS. Es gibt weltweit keinen anderen Hersteller von Frühlingsrollen, der die Produktionsleistung von Daloon übertrifft: Pro Tag werden über eine Million Rollen hergestellt und verpackt. Die Frühlingsrollen gibt es in den verschiedensten Größen, von 20g bis 200g, und mit den unterschiedlichsten Füllungen. Zusammen mit den „Pancakes“ gibt es mehr als 100 Varianten. Sämtliche Aggregate der von IPS realisierten Linie beherrschen deshalb eine enorme Formatvielfalt. Dennoch können mit hoher Geschwindigkeit bis zu 700 Frühlingsrollen pro Minute in Schachteln oder Beuteln verpackt und in die Sekundärverpackung eingelegt werden. 
 
Eine Anfrage existierte zunächst nur bezüglich einer Teilautomatisierung des Primärverpackungsbereichs. Die Analyse des Verpackungsprozesses durch IPS ergab, dass sich lediglich die Vollautomatisierung des gesamten Primär- und Sekundärverpackungsbereichs als rentabel erweisen würde. IPS wurde daraufhin als Denk- und Kompetenz-Partner mit der Neugestaltung der Verpackungsprozesse beauftragt.
 
Produkttoleranzen wurden definiert, Beutelgrößen und Schachtelformate der Verpackungen optimiert. Schnittstellen zwischen der Pickerlinie und der Schlauchbeutelmaschine waren zu klären.
 
Die vielen verschiedenen Varianten an Frühlingsrollen werden heute auf zwei unterschiedlichen Wegen verpackt. Je nach Programmvorwahl bestücken die Schubert F44-Roboter entweder die Produktzuführung einer Fuji Schlauchbeutelmaschine oder setzen die Teigrollen in automatisch aufgerichtete Schachteln mit so genanntem Kliklok-Verschluss ein.
In Schlauchbeuteln oder Schachteln verpackt, erreichen die Frühlingsrollen den Schubert Casepacker, der die Primärpackungen in Transportkisten einlegt. Mit Klebestreifen verschlossene Faltkisten erreichen den Palettierroboter als abschließende Station des Verpackungsprozesses.

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Projektbeispiel Arla Käse
 
Käse kann nicht nur im Herstell-, sondern auch im Verpackungsprozess ein sehr anspruchsvolles Produkt sein, wie das Beispiel Arla zeigt. Hier werden Blauschimmelkäseecken in fünf verschiedenen Gewichtsklassen und vielen Etiketten- sowie Sekundärverpackungsvarianten verpackt.
 
Die Produktübergabe zur IPS- Verpackungsanlage ist der Produktauslauf einer Tiefziehmaschine, die für die Primärverpackung der Käseecken sorgt. Für eine gleichmäßige Ausrichtung wird jede zweite Ecke um 180° gedreht. So zeigen alle Käsespitzen in die gleiche Richtung. Nun werden die Stücke vereinzelt und für die Datenarchivierung mit Batchcode gekennzeichnet sowie mittels Metalldetektoren und Kontrollwaage geprüft.
Eine Weiche kann die Käsestücke zu einem Produktspeicher umleiten – immer dann, wenn der Verpackungsprozess beispielsweise durch Formatumstellarbeiten unterbrochen ist. Kommt es später zu einer Produktionsunterbrechung, werden die Käsestücke aus dem Speicher zurück in den Verpackungsprozess geschleust, so dass die Kapazitäten bestmöglich genutzt werden.
 
Der weitere Verpackungsprozess führt Käse, Kunststoffbecher sowie Kunststoffdeckel mittels Robotertechnik zusammen. Es folgen Produktetikett, optional ein Promotionlabel auf der Innenseite sowie ein Verschließetikett mit zweizeiligem Batchcode. Variantenreich ist auch die Verpackung in Kartonverpackungseinheiten. Ob Fächertray, einreihiger Tray oder Formationen, die durch unterschiedliche Deckel entstehen – eine kompakte TLM-F2 Zelle genügt. Die gesamte Anlage wird von einer Person bedient. Bis zu 200 Käseecken werden pro Minute verpackt und etikettiert.
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Mixpack-Projekt „Chipsbeutel“

Produkt:
Chipsbeutel in verschiedenen Geschmacksrichtungen (max. 29 g)

Anwendung:
primärverpackte Kartoffelchips werden in Multipacks mit 6 oder 12  Beuteln verpackt  - entweder sortenrein oder im Mix aus 3 bzw. 4 Geschmacksrichtungen

Ausbringleistungen:
max. 480 Einzelpackungen/min., d. h. max. 80 Mixpackungen á 6 Beutel

 

Mixpack-Projekt „Käse“

Produkt:
Kunststofftrays mit Käsescheiben (125/150/200 und 300 g)

Anwendung:
Zuführung der Produkte aus sortenreinen Kunststoffkisten; Kunststofftrays werden in ein- oder dreireihige Displaytrays verpackt – entweder sortenrein oder im Mix aus 2, 3, 4, 5 oder 6 Geschmacksrichtungen.

Ausbringleistungen:
max. 500 Einzelpackungen/min.
max. 50 Displaytrays/min.

 

Mixpack-Projekt „Kaugummi“

Produkt:
Kaugummi in Plastiketuis

Anwendung:
Verpacken von Plastiketuis in Kartons. Die Kartons werden entweder sortenrein oder im Mix aus 2, 3 oder 4 Sorten zusammengestellt.

Ausbringleistungen:
Mixkartons bestehend aus bis zu 36 Plastiketuis, 4 Kartons/min.
max. möglicher Durchsatz bis zu 300 einzelne Plastiketuis/min.

 

Mixpack-Projekt „Petfood“

Produkt:
Doypacks mit versch. Tierfutter

Anwendung:
Zusammenstellung eines Mixkartons mit bis zu 12 Doypack aus 2, 3 oder 4 Sorten pro Tray

Ausbringleistungen:
max. 35 Trays/min., d. h. bis zu 200 Doypacks/min.

 

Mixpack-Projekt „Kunststoffflaschen“

Produkt:
verschiedene Kunststoffflaschen (330ml/400ml/500ml)

Anwendung:
Einsetzen von Flaschen in Trays, wobei es die Flaschen sowie die Trays in verschl. Formatgrößen gibt. Zudem werden bis zu 4 Einzelflaschen mit Clips zusammengefasst.

Ausbringleistungen:
bis zu 720 Einzelflaschen/ min , als Mix aus bis zu vier Sorten im Tray:
8er-Tray: 90 Tray/min
12er-Tray: 60 Tray/min.
24er-Tray: 30 Tray/min.

 

 

 

TEEVERPACKUNG

„Dies ist die größte und vor allem eine der erfolgreichsten Investitionen von Tetley.“
(Sandra Brown, Operations Director, Tetley GB Limited)

Ob Karton, Dosen, Schalen, Gläser oder Beutel – Verpackungen von Lebensmitteln müssen extrem vielfältig sein. Dementsprechend entwickeln wir für unsere Kunden produktspezifische Verpackungs-Lösungen, die genau ihren individuellen Ansprüchen gerecht werden und die darüber hinaus auch noch kreativ und innovativ sind.

Bei Verpackungsanlagen für Lebensmittel kommt es neben Flexibilität und der Möglichkeit zur schnellen Formatumstellung auf eine hohe Reinigungsfreundlichkeit an. Unsere Verpack-ungsstraßen erfüllen diese Anforderungen auf ganzer Linie.

Für Lebensmittelhersteller in aller Welt, wie z. B. Tetley GB Limited, entwickeln und realisieren wir Verpackungslösungen – maßgeschneidert und flexibel.
Aufgabenstellung des Kunden
Entwicklung einer Verpackungsanlage für die Primär- und Sekundärverpackung von Teebeuteln.

IPS Lösungsstrategie
Entwicklungsstudie und Bau einer Prototyp-Maschine zur Ent- wicklung des neuen Beuteldesigns. Lieferung von mehreren Komplettanlagen.

Weitere Referenzen
Arla Foods AMBA, Dänemark
Daloon A/S, Dänemark
Delimex (Division of H. J. Heinz Company, L.P.), USA
Nidar A/S, Norwegen
Unilever, Ice Cream and Frozen Food Ltd., UK
J.J. Darboven GmbH & Co. KG, Hamburg

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